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Elektromobilität

Vor dem Verwaltungsgebäude in Unterhaun steht eine Schnellladesäule mit zwei Steckdosen für Elektrofahrzeuge. Etwa 12.500 Euro kostete diese zukunftsträchtige Form der Mobilität. Davon wurden 10.000 Euro durch die EKM gGmbH bezuschusst, welche Projekte und Ideen zum Klimaschutz fördert. EKM steht für „Energieeffizienz kommunal mitgestalten“.

 

„Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben“, betont Bürgermeister Harald Preßmann.

 

Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Hauneck-Unterhaun

 

Aufgestellt wurde die Säule von Mitarbeitern des Haunecker Bauhofs mit der Hilfe eines Elektrikers. Die Gemeinde hat dank der Unterstützung von Gewerbetreibenden seit Ende 2015 ein E-Auto, das, soweit möglich, von allen Beschäftigen genutzt werden kann. Zwei Autos können an der neuen Säule mit eigenem Kabel auf extra dafür vorgesehenen Parkplätzen parallel „aufgetankt“ werden. 22 Kilowatt beträgt die Maximalleistung. Die Ladedauer hängt vom Fahrzeugmodell ab.

 

Der Akku des umweltfreundlichen Gemeindefahrzeuges benötigt etwa eine Stunde, bis er komplett aufgeladen ist. Gesteuert wird der Tankvorgang über ein Touchscreen. Zunächst kann die Stromtankstelle von allen „E-Mobilisten“ kostenfrei genutzt werden. Ähnliche Säulen gibt es im Landkreis zum Beispiel bereits in Bebra und Friedewald.

Die Lade-Zuverlässigkeit und die Lage sind entscheidend für die Nutzung solcher Säulen. Wo sich die einzelnen Stromtankstellen befinden, erfahren E-Mobilisten überwiegend im Internet.

 


 

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